Juristische FakultätPhilosophische FakultätHumanwissenschaftliche FakultätWirtschafts- und Sozialwissenschaftliche FakultätMathematisch-Naturwissenschaftliche FakultätUniversität Potsdam
Universität Potsdam
Institut für Physik und Astronomie
Bild: Carsten Beta
Bild: Karla Fritze
Institutsgebäude - Haus 28 am Campus Golm
Bild: Karla Fritze
für Studieninteressierte:

Aktuelles

+++  11.05.: March for science zum Tag der Wissenschaften in Potsdam  +++
+++  24.04., 14:00 Uhr: 1. Sitzung des Institutsrats im Sommersemester, 2.28.0.104, Kontakt: Prof. Dr. Dieter Neher  +++

Aus dem Institut

Saturn und 5 Ringmonde
Bild: NASA-JPL / Caltech
Saturns Ringmonde - nahe Vorbeiflüge von Cassini
In der finalen Phase der Cassini Mission zur Erforschung des Saturnsystems hat die Raumsonde eine Sequenz von Ring- und Mondbeobachtungen mit besonders hoher Auflösung gemacht. In einer Kooperation von mehreren Instrumententeams waren Astrophysiker der Universität Potsdam um Professor Frank Spahn daran beteiligt, Messdaten des Staubdetektors der Cassini-Sonde (Cosmic Dust Analyzer) auszuwerten und zu interpretieren. Die Ergebnisse der Mond-Vorbeiflüge werden jetzt in einem Artikel des internationalen Forscherteams im renommierten Fachjournal "Science" veröffentlicht.
Foto: Saturn mit Ringsystem, NASA/JPL-Caltech.
Bild: NASA/JPL-Caltech.
Ring-Regen am Saturn – Daten des Staubdetektors der Cassini-Sonde ausgewertet
Nach beinahe zwanzig Jahren endete am 15. September 2017 die Cassini-Mission zur Erforschung des Saturnsystems, als die Raumsonde in der Atmosphäre des Gasriesen verglühte. Astrophysiker der Universität Potsdam um Professor Frank Spahn waren daran beteiligt, die Messdaten des Staubdetektors Cosmic Dust Analyzer (CDA), der sich an Bord der Cassini-Sonde befand, auszuwerten und zu interpretieren. Die Ergebnisse werden jetzt in einem Artikel eines internationalen Forscherteams im renommierten Fachjournal „Science“ veröffentlicht.
Beobachtungen mit dem MUSE-Spektrographen am Very Large Telescope der ESO zeigen riesige kosmische Reservoirs von atomarem Wasserstoff, die ferne Galaxien umgeben
Bild: ESO/Lutz Wisotzki et al.
Das glimmende Universum – Veröffentlichung in „Nature“
Mit dem MUSE-Spektrographen am Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte (ESO) entdeckten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler riesige kosmische Reservoirs von atomarem Wasserstoff, die ferne Galaxien umgeben. Das internationale Team um Lutz Wisotzki, Professor für Beobachtende Kosmologie am Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) und der Universität Potsdam, beobachtete erstmals, wie weit sich die leuchtenden Wasserstoffwolken ins All erstrecken. Darüber berichten die Forscher in der Fachzeitschrift „Nature“.
page cached: 2019-04-23 22:28:39 utc