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Universität Potsdam
Institut für Physik und Astronomie
Bild: Carsten Beta
Bild: Karla Fritze
Institutsgebäude - Haus 28 am Campus Golm
Bild: Karla Fritze
für Studieninteressierte:

Aktuelles

+++  08.11., 15:00 Uhr: 1. Sitzung des Institutsrats im Wintersemester, Raum 2.28.0.104, Kontakt: Prof. Dr. Ralf Metzler  +++
+++  31.01., 15:00 Uhr: 2. Sitzung des Institutsrats im Wintersemester, Raum 2.28.0.104, Kontakt: Prof. Dr. Ralf Metzler  +++

Aus dem Institut

Bild: NASA
Vorstellungsvorträge W2 Professur Stellare Physik und Exoplaneten
Im Rahmen des Berufungsverfahrens zur Besetzung der W2 Professur fuer Stellare Physik und Exoplaneten finden am 5.-6. Dezember 2017 im Hoersaal des AIP in Babelsberg Vorstellungsvortraege und Probevorlesungen statt. Das Programm finden Sie beim Link "Weitere Informationen" unten.
Bild: Prof. Dr. Dieter Neher
Graduiertenschule HyPerCells entwickelt hocheffiziente Perowskit- Dünnschichtsolarzelle
Mitglieder der Berlin-Potsdamer Graduiertenschule HyPerCells haben Perowskit-Dünnschichtsolarzellen mit Rekordwirkungsgraden von deutlich über 20 Prozent entwickelt. Langfristig sollen diese Zellen mit klassischen Halbleitermaterialien zu hocheffizienten Tandem-Zellen kombiniert werden. Die vor zwei Jahren gegründete Graduiertenschule HyPerCells ist eine gemeinsame Einrichtung der Universität Potsdam und des Helmholtz Zentrums Berlin für Energie und Materialien GmbH. Den an der Graduiertenschule beteiligten Arbeitsgruppen ist es gelungen, ein sehr detailliertes Verständnis der chemischen und physikalischen Prozesse in Perowskit-basierten Dünnschichtsolarzellen zu erarbeiten und darauf aufbauend Defekte und Verlustprozesse zu minimieren. Ausgehend von einer systematischen Optimierung der inneren Grenzflächen und der Transportprozesse in den einzelnen Schichten konnten unter Leitung von Prof. Dr. Dieter Neher (Universität Potsdam) Solarzellen mit einem Wirkungsgrad von deutlich über 20 Prozent realisiert werden. Über die Ergebnisse dieser Forschungsarbeit ...
Bild: NASA, ESA, J. Hester and A. Loll (Arizona State University)
Der Krebsnebel im Fokus – Vereinheitlichtes Modell für die gesamte Strahlung
Wie erreicht die Natur, wofür am Large Hadron Collider (LHC) am CERN in Genf Tausende von Wissenschaftlern und viele Milliarden Euro erforderlich sind? Wie werden im Universum Atomkerne auf die Energie eines kräftig geschlagenen Tennisballs gebracht? Neue Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern der Universitäten Potsdam und Arizona/USA liefern jetzt wichtige Hinweise darauf, wie der Erzeugungsprozess im Detail abläuft. Wissenschaftler messen die Strahlung kosmischer Objekte in allen Bereichen, um Rückschlüsse auf die in diesen Objekten ablaufenden Prozesse zu erhalten. Eines dieser kosmischen Objekte eignet sich besonders zur Untersuchung sehr energiereicher Elementarteilchen: der Krebsnebel, der Überrest einer im Jahre 1054 beobachteten Supernova. Herkömmliche Modelle konnten die vom Krebsnebel beobachtete Strahlung allerdings nicht reproduzieren und man musste mehrere unabhängige Populationen energiereicher Teilchen annehmen. Die neuesten Forschungen haben nun gezeigt, dass die Strahlung vom Krebsnebel doch mit einer einzigen Teilchenpopulation reproduzierbar ist. Voraussetzung ist...
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